Die Kunst, ohne Akku zu kommunizieren

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Als ich las, dass aktuell täglich weniger Wörter als früher gesprochen werden, war ich nicht überrascht. Ein Blick auf unser Verhalten im öffentlichen und privaten Raum genügt, um diese These bestätigt zu sehen. Auch ich interagiere mehr, wenn ich kein Internet bzw. keinen Akku habe. Es geht nicht nur uns so. Das ISCTE der Universität Lissabon hat kürzlich herausgefunden, dass die Portugiesinnen und Portugiesen vor zehn Jahren mehr Freundschaften eingingen.

Wann wird mit Kindern gesprochen?

Leider bedeutet unser Schweigen auch, dass seit vielen Jahren die Sprachkenntnisse der Kinder weiterhin abnehmen. Nicht nur mit den Eltern, sondern auch mit Geschwistern wird aufgrund von digitaler Ablenkung weniger gesprochen. Gerade die Interaktion mit Geschwistern spielt im Alltag der Kinder eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der Wickelrucksack der Stadt Wien beinhaltet momentan die Information „Bildschirmfrei von 0-3“ – in Zukunft wird es noch mehr Initiativen in die Richtung geben.

Beschränkungen oder Verbote kommen oft ziemlich spät, wobei auch ich nicht per se immer dafür bin. Ich erinnere mich daran, Anfang zwanzig in Lissabon unten bei den Gleisen der U-Bahn geraucht zu haben und dass Busfahrer einfach aus dem Fenster rauchten. Damals waren es noch kaum Busfahrerinnen, Maria do Céu Nunes war allerdings schon 1988 als erste Frau zwischen Lissabon, Amadora und Algés unterwegs. In Palermo kannte ich etwa im Jahr 2010 die erste Frau, die Mutter eines Freundes, die diesen Beruf ausübte. 2026 wird man in Wien, Palermo oder Lissabon rauchend wahrscheinlich sogar im Gastgarten einige böse Blicke ernten, es wird selbstbewusster gehüstelt oder gefuchtelt – noch ein Vorteil, aufgehört zu haben. Sieht man Videos aus den Siebziger-Jahren zur Frage: „Schnallen Sie sich im Auto an?“, reagiert man vielleicht ähnlich verwundert, wie Menschen in ein paar Jahren zum Thema Bildschirmzeit für Kinder, ehrlicherweise aber auch Erwachsene, reagieren werden.

Ich kenn dich gar nicht, Bruder

Im Autobus kann man, wenn man nicht auf das Handy blickt, sehr gut Menschen beobachten. Letzten Montag erklärte ein französischsprachiger Vater innerhalb von drei Bushaltestellen der Tochter im Volksschulalter alle deutschen Fälle mit Hilfe bunter Stifte und eines Käsezettels auf Französisch, kurz vor dem Aussteigen konnte sie alle Artikel in die verschiedenen Fälle setzen. Wir kennen leider auch – Stichwort Brennpunktschule – (Brennpunkt auch ohne Zigarettenbrandlöcher, ich werde gleich melancholisch) viele Negativbeispiele, wo Lernen nicht funktioniert, wie es soll.

Doch es gibt auch gute Neuigkeiten. Britischer Humor wird in bilingualen Kindergärten früh vermittelt. Vor einigen Tagen stieg eine Kindergartengruppe in den bereits sehr vollen Bus ein. Auf Englisch sagte die Pädagogin: „Schau, ich habe so viel Platz, ich könnte einen Tanz aufführen. Tu ich aber nicht.“ „Warum?“, fragte das Kind. „Weil du müde bist?“ „Ja, das ist der Grund!“, sagte sie trocken und die anwesenden Eingequetschten lächelten.

Manche Gespräche entpuppen sich als ungewollt komisch. Zwei Mädchen um die fünfzehn unterhielten sich in der U-Bahn. Das eine erzählte von einem Verehrer – wie meine Großmutter gesagt hätte. „Er so: Eine Frage, liebst du mich? Ich: He Bruder, ich kenn dich gar nicht richtig.“ Ich weiß nicht, ob die Ansprache Bruder in dem Fall die beste ist. Falls jemand Fremdes sie also unterwegs ansprechen sollte, dem vielleicht langweilig war, weil er keinen Akku mehr hat, könnten sie entweder dem „Live-Gespräch“ eine Chance geben oder einfach „Ich kenn dich gar nicht, Bruder“, (geht problemlos genderübergreifend) antworten.

Sehr erheiternd ist es auch, wenn Dinge wortwörtlich genommen werden. Ein Kind wurde unterwegs gefragt: „Hast du einen blauen Fleck?“ „Nein, einen blutigen, dunkelroten Fleck.“ Na dann!

Schließen möchte ich für heute mit den Worten des Schriftstellers Piontek: „Das letzte Wort hat die Sprache.“

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NEUES: Das Zitronenblatt bleibt gemeinsam mit dem Sprachgemisch im Standard natürlich meine Kolumne zum Thema Sprache.

Alle anderen literarischen/fiktionalen Beiträge findet ihr ab jetzt auf https://runningwords.com/, wo ich in verschiedenen Sprachen (hauptsächlich auf Deutsch) jede Woche einen Text veröffentliche. 🙂

Alles Liebe
BD

Eine Frage der richtigen Länge

Sonntag Nachmittag. Ein angeheitertes Paar Anfang zwanzig unterhält sich mit einem Drink in der letzten Reihe der Straßenbahn über die Band des jungen Mannes:

„Wir werden uns jetzt umbenennen.“
-„Ja, ich weiß, ich hab das Reel gesehen.“
„Hast es ganz angeschaut?“
-„Ja.“
‚Wow, super, das dauert nämlich zwei bis drei Minuten.“

Und, habt ihr diesen Text fertig gelesen oder nach dreißig Zeichen entnervt das Fenster geschlossen?

Hallo?

Von diversen Models und halbherzigen Wander-Motivationen eines Kindes bis hin zu „tipsy“ Großmüttern

5G: Gefühlt

In einem Interview las ich kürzlich die Aussage „In der Branche ist es sogar sehr gefragt, dass man divers ist.“ Ein eigentlich absurder Satz. Gemeint war übrigens die Modebranche. Diversität (auch Diversity) heißt, sich in bestimmten (in verschiedenen Konzepten festgelegten) Bereichen zu unterscheiden. Hier gibt es feste und variable Dimensionen, wobei sie nicht immer voneinander abgrenzbar sind. Dazu zählen auch Alter, Wohnort, sozial-ökonomische Bedingungen und vieles mehr. Divers als Modewort? Die Zeit der schnellen Videos und Klick-Überschriften mit KI-Zusammenfassungen lässt meist keinen Platz für lange Ausführungen, seien es geschriebene oder gesprochene. Doch bevor man mit Begriffen um sich wirft, braucht es den Dialog zu Begrifflichkeiten und in weiterer Folge auch zu unseren Werten.

Ein linguistischer Exkurs dazu: „Diverse Personen“ oder „diverse Beispiele“ bedeutet auf Deutsch (und auch Italienisch, aus dem Latein stammend) ursprünglich sowohl „verschiedene“ als auch schlicht „einige“, weshalb man hier auch beim Übersetzen aus dem Englischen auf die richtige Interpretation achten sollte.

Wie aufgeschlossen sind wir wirklich? Und wie aufgeschlossen sollen oder dürfen wir sein? Lassen wir einige „Stereo-Typen“ aus der Fantasie aufeinander treffen: Wird ein Herr der Reinigungsfirma, der kein Englisch spricht, die gut verdienende Expat-CEO, die nur Englisch spricht, heiraten? Schließt die Wandergruppe der sportlichen 30-jährigen auch eine 60-jährige Dame aus der Nachbarschaft mit ein, wenn sie das wünscht? Vielleicht, wenn das Schicksal mitspielt. Die Statistik sagt aber etwas anderes.

Es ist schön, in den Medien viele verschiedene Familienmodelle zu sehen. Aber realistisch sind die Bilder trotzdem noch nicht. Vor allem die Werbung zeigt grinsend eine Welt, in der ältere Frauen weiterhin nur für Blasenentzündungsprodukte oder in Oma-schenkt-dir-Schokolade-Rollen gezeigt werden. Zeige ich Diversität, muss ich außerdem auch Menschen zeigen, die mit Akzent Deutsch sprechen. Sie sind genauso Österreich wie jene Person, die immer noch im Dialekt spricht und die, die im Bus denglischt oder in Gebärdensprache im Kaffeehaus tratscht.

Mein Plädoyer dafür, Aufgeschlossenheit und Vielfalt weniger zu simulieren und mehr zu leben. Und auch darüber nachzudenken, was Diversität für uns und auch für die Arbeitswelt wirklich bedeutet.

6G: Gesagt

Sager habe ich zwei sehr erheiternde dieser Tage hören dürfen:

  1. Fünfjähriges Kind, Wanderweg, Mönichkirchner Schwaig:
    „Ich kann Urlaube machen. Aber ohne Wandern!“ Die Eltern versuchten – ein wenig keuchend aufgrund der Steigung – mit Argumenten wie „Muckis, Kondition“ und „gestern hast auch gemault“, das Kind zu motivieren, was selbstverständlich keinerlei Wirkung zeigte. Ihre leicht verzerrten Gesichtsausdrücke verrieten, dass sie sich eigentlich selbst gerade motivieren mussten. Nach der Steigung wartete aber eine lustige Schaukel mit Kuhglocken (der ich selbst nur schwer widerstehen konnte) auf die Familie – die Rettung, wenn die Vorteile des Zukunfts-Ich, wie Muskeln und eine tolle Kondition, doch noch nicht gesehen werden.

    Etymologisches PS: Warum eigentlich Mönichkirchen und nicht Mönchkirchen? In der Kirche auf dem Hauptplatz liest man, dass der Missionar Minicho vom Erzbischof aus Salzburg geschickt wurde und Namensgeber der „Minicho Kirche“ war, die bereits 860 an diesem Platz stand. Daher stammt die Ortsbezeichnung Mönichkirchen.

  2. . Junge Frau Anfang zwanzig, Straßenbahnstation, zu Mittag am Pride-Wochenende, mit einer Flasche Sekt in der Hand zu ihrer Freundin:
    „Dann ruf‘ ich jetzt meine Grandma an, die wahrscheinlich auch schon tipsy ist. Problematic woman. Haha, na Spaß.“

Na dann, Prost und Cheers!

Ghost(ing) – WhatsApp-Nachricht von Sam

3G: Gedacht

Als Kind der 80er und 90er ist „Ghost – Nachricht von Sam“ für mich der filmische Inbegriff der Romantik. Gemischt mit Komödie, dank Whoopis Charme, und Thriller, dank des Widersachers. Eine etwas wilde Mischung, gestehe ich ein. Trotzdem sehr romantisch. Mit kurzen Haaren und Latzhose in einem Loft herumzutöpfern steht für ein Lebensgefühl der 90er-Jahre.

Oft satirisch aufgearbeitet wurde die berühmte Töpferszene, vergleichbar mit der Szene von Leonardo di Caprio und Clare Danes, nein das waren Romeo und Julia, ich meine Kate Winslet, auf der Titanic. Ich wäre dann doch eher fürs Töpfern, da mir auf Booten, Schiffen und Luftmatratzen sehr übel wird. Alle drei Geschichten haben eins gemeinsam: Er liebt, segnet aber das Zeitliche. Vielleicht ist diese Form der romantischen Liebe und des Begehrens nur in der Abwesenheit und mit Hilfe von Illusion/Projizierung (mit Beamer oder ohne) haltbar, nicht immer aber im „Hast du mein Ladekabel gesehen?“-Alltag.

Doch das Wort, das für ihre Liebe steht, und an dem Sam von ihr erkannt wird, ist uns in Erinnerung: dito. Und wie bei zwei Dingen oder sogar Menschen, die unser Gehirn als eines abspeichert, ist mir erst jetzt die zweifache Ausführung bewusst geworden: das romantische „Dito“ und das Österreichische „Detto“. Detto ist hier eher scherzhaft freitags um 12:56 im Büro zu hören: „Mir reicht’s für heute.“ – „Detto.“

4G: Gemerkt

Das Geistwerden, also Ghosting, ist mittlerweile ein etablierter Anglizismus. Ein Zeit-Phänomen als oft konfliktscheue Reaktion einer Gesellschaft der Über-Kommunikation. Ab wann ghosten wir? Meiner Meinung nach, sobald man eine Person persönlich kennt und in den vergangenen Monaten gesehen hat, (oder mit ihr verheiratet oder eng verwandt ist) ist es Ghosting. Wenn die entfernt bekannte ehemalige Nachhilfeschülerin nach über zwei Jahren der Stille irgendetwas von einem braucht und man antwortet nicht oder nicht umgehend, war man schon Geist, bevor man einer wurde. Auch erlebt, wenn jahrelang verschollene Facebook-Freunde plötzlich sehr dringend Sizilientipps benötigen, eingeleitet von „Was tut sich so?“. Was tut sich so seit 2018? Gute Frage.

Nicht immer sind wir verpflichtet, zu antworten, zu liefern. Genauso kehren, viel unromantischer als in unserem Liebesfilm, gerne auch jene Geister der Vergangenheit zurück, die damals selbst geghostet haben. Sie wollen von uns ent-ghostet werden. Besser nicht. Denkt an Odysseus. Es kann und wird nicht gut gehen.

Um uns etwas zu merken, müssen wir es vorher bemerken. Bemerkbar ist, dass sich vieles in der Kommunikation verändert hat und weiter verändert. Oft erscheinen schon gewisse eigene Freunde vor dem inneren Auge als Geister, weil man sie seit Jahren nur mehr online hört oder liest und nicht mehr persönlich trifft. WhatsApp statt Whoopi als Medium. Dabei brauchen wir es nicht, können beieinander sitzen und sagen: „Schön, mit dir zu sprechen.“ „Dito.“

6G – Sprachliche und interkulturelle Eindrücke, die mir ins Wörternetz gegangen sind

6G – Sprachliche und interkulturelle Eindrücke, die mir ins Wörternetz gegangen sind

Heute, am 11. Mai, Sonntag und Muttertag, beginnt eine neue Blogreihe – einen lieben Glückwunsch an dieser Stelle. Das G steht für jeweils ein schönes Partizip der Vergangenheit. In jedem Beitrag geht es um zwei G.

Gelesen – Gehört – Gedacht – Gemerkt – Gefühlt – Gesagt

1G: Gelesen

Als ich in den Osterferien abends in einem Bistro in der Hauptstadt Ibizas saß, legte ich nach dem Essen das Handy weg und nahm mir eine lokale Zeitung zur Hand. Es war zwar ein bisschen dunkel, aber das Lesen ging gerade noch. Da ich alleine unterwegs war, hatte ich diesmal einen Platz an der Bar bekommen. Die Zeitung lag griffbereit vor mir. Ich blätterte darin und las, dass die Clubs der Insel ganze 30 Prozent des Umsatzes im Tourismus ausmachen. Eine beachtliche und einzigartige Leistung.

Es war mein dritter Besuch auf dieser Insel der Balearen, ganz genau im Jahr 2025 – nach 2005 (Flug aus Lissabon) und 2015 (Flug aus Palermo). Ein eigenartiges Muster, das mir erst jetzt während des Schreibens bewusstwurde. Jeder der Urlaube war anders als der vorherige, vor allem aufgrund meines Alters und der Lebenssituation, aber auch dem entsprechend, wie sich die wunderschöne Insel mit der heute nur leisen, aber noch fühlbaren Hippie-Schwingung verändert hat.

Mein Lieblings-Bistro in der Nähe des Hafens in Eivissa

In der Zeitung las ich kurze Zeit später etwas über furgonetas, also Lieferwägen.

Ich wollte das Wort mit Kastenwagen übersetzen, aber meine Kollegin meinte, als ich die Geschichte erzählte, sie glaube, das sei nicht richtig. Ich gebe zu, mir fiel das Wort auf Deutsch nicht ein – auch ihr nicht, die mir das italienische Pendant furgone lieferte. Apropos: Aus diesem wird Eis verkauft, ragazzi! Ich musste für das deutsche Wort im Wörterbuch nachsehen. Die Übersetzung von Einzelbegriffen zu zusammengesetzten Wörtern und umgekehrt führt im Gehirn manches Mal zu einem Wortstau.

Wenn „übernachten“ immer skurriler wird

Lieferwägen also, die prinzipiell fast immer weiß sind, werden auf Ibiza einfach irgendwo vor Stränden und Klippen abgestellt, man lege eine Matratze hinein und romantisiere das auf den großen Plattformen als „alternativen Urlaub, weg von den Massen“. Zum Glück wurden sehr viele dieser „Vermieter“ in einer großen Aktion aufgespürt und angezeigt. Es wird berichtet, dass diese Art der (selbstverständlich illegalen) Vermietung immer absurdere Ausmaße annimmt.

Dann bis 2035, Ibiza! Ich nehme gerne wieder ein schönes Hotel in der Hauptstadt und den öffentlichen Bus, um die wundervollen Strände zu besuchen.

2G: Gehört

Im Deutschunterricht hört man so einiges. Neben der Lehre an den Universitäten arbeite ich dieses Semester auch mit Jugendlichen, die vor ein paar Jahren alleine nach Österreich gekommen sind. Sie unterstützten unbewusst meine Gs mit lustigen Wortkreationen wie: „Ich habe ge-iftar-t“, auf meine Deutsch-Konversations-Frage, was der junge Mann aus Somalia gestern Abend gemacht habe. Iftar bedeutet, was ich wiederum erst dieses Jahr gelernt habe, Fastenbrechen.

Sie hat mich gekorbt

Bei unserem Ausflug nach Nußdorf wenige Wochen danach erzählte uns ein Teilnehmer aus der anderen Gruppe: „Sie hat mich gekorbt.“ „Ge-was?“ fragten meine Kollegin und ich nach. Er wiederholte es zwei Mal. Wir wollten wissen: „Was bedeutet das?“ „Sie hat Nein zu mir gesagt, sie will mich nicht“, erklärte der junge Mann. Unsere Anglizismen auspackend rieten wir: „Ah ge-crop-t? Jugendwort. So wie schneiden, weggeschnitten, abgeschnitten?“

Erst nach einer ganzen Weile dämmerte es uns: Korb! Sie hat mir einen Korb gegeben – sie hat mich gekorbt.

Bis nächste Woche und ich hoffe, ihr werdet nicht gekorbt.

BD

Es ist an der Zeit: Ein neuer Blog kommt!

Es wird Zeit. Zeit für Neues. Die Kolumne zu Sprache/n ist in den Jahren während COVID entstanden. Wichtig war – ganz besonders zu dieser Zeit – zu kommunizieren und trotz der räumlichen Entfernung miteinander zu lachen.

Humor spielt in meinem Leben eine große Rolle. Deshalb wird er auch in Zukunft nicht plötzlich verschwinden.

In meinem neuen Blog „Wörter auf Reise“ tritt weniger das Vergleichende und Humorvolle und mehr das persönliche Erlebnis, das Erlernen und Erleben im interkulturellen und gemeinsamen Raum der Sprachenvielfalt in den Vordergrund.

Ich habe das Schreiben vermisst.

In wenigen Tagen erscheint der neue Blog. Seid gespannt (wie ein Gummiringerl, hätte meine Volksschullehrerin dazu geschrieben). Das war das Vorwort. Gute Nacht.